PLASTIK IM MEER

PLASTIK IM MEER STOPPEN. AN DER QUELLE.

Clean-Ups holen das Plastik vom Strand. Wir sorgen dafür, dass es nicht wiederkommt: mit Müll-Infrastruktur an den Wassersport-Spots, die sie am dringendsten brauchen.

DAS PROBLEM

23 MILLIARDEN KILO PLASTIK. JEDES JAHR.

Bis zu 23 Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in Flüssen, Seen und Meeren (UNEP). Ein großer Teil davon wird genau dort angespült, wo wir surfen, kiten und tauchen. In Mayapo, Kolumbien, einem schnell wachsenden Kitespot, gibt es überhaupt keine Müllabfuhr. Familien verbrennen ihren Müll im Hinterhof, weil es keine andere Möglichkeit gibt.

Plastikmüll im Ozean beginnt als Müllproblem an Land.

Angespülte Bojen und Seilreste am Strand, im Hintergrund sammelt eine Person Müll
Zwei Freiwillige tragen Säcke mit gesammeltem Müll über den Strand

DAS KÜSTEN-PARADOXON

TOURISMUS BRINGT LEBEN. UND PLASTIK.

Wassersport-Ziele wachsen schnell, ihre Müll-Infrastruktur nicht. Mehr Besucher bringen mehr Plastik, und es gibt keinen Ort, an den es gehen kann. Clean-Ups sind exzellente Erste Hilfe. Aber ohne Mülleimer, Abholung und Entsorgung vor Ort kommt das Plastik immer wieder.

Um unsere Spots dauerhaft zu schützen, brauchen wir einen Systemwechsel.

UNSERE LÖSUNG

LÖSUNGEN GEGEN PLASTIK IM MEER, DIE BLEIBEN.

Wir machen die Menschen, die das Meer am meisten brauchen, zu seinen Beschützern. Und ihr Engagement zu Infrastruktur.

Clean-Up-Team bei der Arbeit

1. MOBILISIEREN

Läuft. Community Clean-Ups bringen Reisende, Locals und Wassersportler zusammen. Wir holen das Plastik raus, dokumentieren, was wo liegt, und bezahlen die verifizierte Entsorgung.

Kinder und Erwachsene mit einer OceanPulse-Fahne am Strand

2. BILDEN UND ZERTIFIZIEREN

Pilotphase. Partner-Kite- und Surfschulen verzichten auf vermeidbares Plastik, bringen Plastikvermeidung in ihren Unterricht und veranstalten pro Saison eine Spendenaktion.

3. AUFBAUEN

Start in Mayapo. Mülleimer, Abholung und lokale Verträge: Infrastruktur, die bleibt, betrieben mit lokalen Partnern.

EIN JAHR OCEANPULSE

2.061+ kg

Müll entfernt

344+

Menschen mobilisiert

7

Länder

Ecuador, Ägypten, Brasilien, Kolumbien, Panama, die USA und Deutschland, gemeinsam mit lokalen Partnern wie Amigos del Mar (Kolumbien), Mingas por el Mar und Verde Marino Mompiche (Ecuador).

Amigos del Mar
Fynn Hedrich, Gründer von OceanPulse, mit einem Sammelsack am Strand

WARUM ICH OCEANPULSE GEGRÜNDET HABE

„In Brasilien habe ich angehalten, um meine Fußschlaufen zu richten. Minuten nachdem ich Meeresschildkröten gesehen hatte, trieben überall um mich herum Chipstüten. Erfolg ohne Sinn hat mir nicht mehr gereicht.“

Fynn Hedrich, Gründer und Vorsitzender, Kitelehrer in drei Ländern

DEINE SPENDE

HILF, PLASTIK IM MEER DORT ZU STOPPEN, WO ES ENTSTEHT.

  • Clean-Up-Material, Logistik und verifizierte Entsorgung
  • Unterricht zur Plastikvermeidung in Wassersportschulen
  • Dauerhafte Müll-Infrastruktur mit lokalen Partnern

100 % deiner Spende fließen in unsere Projekte. OceanPulse e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Hamburg (VR 26051).

Einmalig oder monatlich, ab 10 €.

Freiwillige mit gefüllten Müllsäcken am Strand

DREI WEGE, ZU HELFEN

Spenden

Finanziere Clean-Ups und die Infrastruktur, die sie dauerhaft macht.

Dranbleiben

Noch nicht bereit zu spenden? Hol dir Updates von unseren Strandprojekten.

Mitmachen

Organisiere ein Clean-Up an deinem Strand oder zertifiziere deine Wassersportschule.

FAQ

Was hilft wirklich gegen Plastik im Meer?

Drei Dinge müssen zusammenkommen: das Plastik entfernen, das schon da ist, weniger davon verbrauchen und den Rest sauber sammeln und entsorgen. OceanPulse setzt an allen drei Punkten an, und zwar an Wassersport-Spots, wo der Tourismus den meisten Müll bringt und die Infrastruktur am schwächsten ist.

Was kann ich selbst gegen Plastikmüll im Ozean tun?

Verzichte auf Einwegplastik, mach bei einem Beach Clean-Up mit oder organisiere selbst eins, und unterstütze Organisationen, die Müll-Infrastruktur vor Ort aufbauen. Du kannst mit unserer Unterstützung ein eigenes Clean-Up starten oder spenden.

Wohin geht meine Spende?

In Clean-Up-Material, Logistik und verifizierte Entsorgung, in Unterricht zur Plastikvermeidung in Wassersportschulen und in Müll-Infrastruktur vor Ort. 100 % fließen in unsere Projekte.

Wie stellt ihr sicher, dass das Plastik nicht wieder in der Natur landet?

Wir bezahlen die Entsorgungsgebühren vor Ort und zählen nur Müll, der nachweislich fachgerecht entsorgt wurde. Langfristig übernimmt die Infrastruktur, die wir mit lokalen Partnern aufbauen, diese Aufgabe.

Spenden
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OceanPulse e.V. ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein.
Germany — Feldbrunnenstraße 9, 20148 Hamburg

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